Mitmachen

Politische Debatten in den Parlamenten, im Fernsehen oder in der Presse sind zwar wichtig, allerdings sind sie noch lange nicht alles. Politik lebt vom Mitmachen und Einmischen. Wir geben Dir die Chance, Deine Meinung, Deine Wünsche und Anregungen einzubringen und umzusetzen.

Deshalb sind z.B. unsere Landesprojektgruppen und -teams offen für alle, die Lust haben, dort mitzuarbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du Juso-Funktionär bist oder nicht.

Ausserdem sind Jusos aktiv an Schulen und Hochschulen und setzen sich dort für die Interessen von SchülerInnen bzw. StudentInnen ein. Hier erfährst Du, wie Du Dich dort beteiligen kannst.

Die junior sgk ist Anlaufstelle für alle jungen Leute, die sich vor Ort in ihren Städten und Kreisen mit jungsozialistischer bzw. sozialdemokratischer Kommunalpolitik beschäftigen. Bei den junge Frauen gibt es exklusiv das Frauennetzwerk NRW.

Und wenn das alles noch nicht genügt, kannst Du uns auch eine E-Mail mit Fragen, Kritik u.a. schicken nils.roschin(at)gmx.de

 
 

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Gegendemo zum Anti-Islamisierungskongress in Köln



 

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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