Martha Sonström im Landesvorstand der Jusos Schüler*innen und Auszubildenden Gruppe

Veröffentlicht am 04.08.2020 in Allgemein
 

Unsere stellvertretende Vorsitzende Martha Sonström (16) wurde am vergangenen Wochenende in die Landeskoordination der Jusos Schüker*innen und Auszubildenden Gruppe  (JSAG) NRW gewählt. Sie erhielt als einzige Kandidtin die 100% Unterstützung der Landeskonferenz der JSAG NRW. 

Was Sie in dem kommenden Jahr in der Landeskoordination umsetzten will seht ihr unten! 

Mehr Fairness in der Schule, mehr Jugend, mehr Präsenz - das sind meine Forderungen, für die ich mich im kommenden Jahr in der Landeskoordinierung der JSAG NRW einsetzten möchte. Was ich damit konkret sagen möchte, habe ich euch unten dargestellt, aber nun erst einmal zu meiner Person. Ich bin Martha Sonström, 16 Jahre alt und komme aus Hattingen im Ennepe-Ruhr-Kreis. Nach den Sommerferien besuche ich die Q2 des Gymnasiums Holthausen in Hattingen. Ich engagiere mich seit drei Jahren politisch. Seit anderthalb Jahren bin ich Mitglied der Jusos und der SPD und kämpfe gemeinsam mit den Jusos für eine sozialdemokratischere, linkere und jüngere Politik in Stadt und Kreis. Dabei standen für mich schon immer die Themen Jugendbeteiligung und Bildungspolitik im Vordergrund.

Mehr Fairness!

Unsere Schulen müssen zu einem fairen Lernort werden, an dem die Individualität und pädagogische Arbeit mehr im Vordergrund steht, als einseitige Bewertungskriterien. Die faire Schule der Zukunft muss sowohl auf pädagogischer Ebene durch mehr individuelleren Unterricht, als auch auf digitaler Ebene besonders gut aufgestellt sein. Die Digitalisierung muss durch Glasfaserkabel an allen Schulen vorangebracht werden und kann dazu genutzt werden die Chancenungleichheiten abzubauen, indem wir beispielsweise Familien bei der Anschaffung digitaler Endgeräte unterstützen und gleiche Lernmöglichkeiten durch Betreuungen anbieten. Durch mehr Betreuungsangebote im Nachmittagsbereich, mehr pädagogische Arbeit und mehr Digitalisierung schaffen wir mehr Fairness. Wir dürfen nicht darauf warten, bis wir endgültig vom Zeitgeist überrollt werden, sondern müssen endlich unser Bildungssystem in der Gegenwart ankommen lassen.

Mehr Jugend!

„Die Jugend ist unsere Zukunft“ hat sich leider immer mehr zu einer weit verbreiteten Floskel entwickelt. Daher müssen wir weiterkämpfen, um ernst genommen zu werden und unserer Stimme Gehör zu verleihen. Durch bessere Beteiligungsmöglichkeiten und starke inhaltliche Positionen werden wir in Zukunft ernst genommen. Ich möchte mich für mehr Jugendparlamente einsetzten und junge Menschen für Politik begeistern. Mir ist es ein Anliegen, die Forderungen und Themen der Schüler*innen und Auszubildenden weit zu verbreiten.

Mehr Präsenz!

Unsere Inhalte müssen in die Welt! Durch starke Inhalte und Bildungsangebote schaffen wir es in das Bewusstsein der Schüler*innen und Auszubilden, innerhalb und außerhalb unseres Verbandes. Dafür möchte ich unsere Bildungsangebote weiter stärken und unsere Öffentlichkeitsarbeit ausbauen, um für die Menschen greifbar zu sein. Wir müssen in Zukunft weiter klare Positionen beziehen und erste Ansprechpartner*innen für Schüler*innen und Auszubildende sein.

 

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