Der Ausverkauf geht weiter! Am 17.04. ab 10 Uhr, Marktplatz Witten

Landespolitik


Die Deviese von Schwarz-Gelb lautet: Privat vor Staat!
Wofür soll eine Stadt ein Schwimmbad oder eine Stadtbücherei
haben? Wer sich das teure Spaßbad oder den
Kauf von Büchern nicht leisten kann, hat halt Pech gehabt!
Was wäre also besser, als die überflüssigen Gebäude und
Grundstücke an den Meistbietenden (wer es sich leisten
kann) zu verkaufen. Damit komme die Städte zwar auch
nicht aus der Schuldenfalle, aber so unterstützen wir
wenigstens nicht mehr die, die uns eh nur im Wahlkampf
interessieren. Wer sich kein Leben in Luxus leisten kann, gehört
nicht zu denen, die wir nach der Wahl fördern.

Der Ausverkauf geht weiter! Am 17.04. ab 10 Uhr, Marktplatz Witten

 
 

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01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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